Wie Jul zu Weihnachten wurde und die Göttin im Stall landete
Was wir heute Weihnachten nennen, ist das Ergebnis einer langen Verschiebung. Über Jahrtausende hinweg wurde ein zyklisches Weltverständnis überlagert. Wissen, das im Körper lebte, wurde entkoppelt. Rituale, die an Erde, Blut, Geburt und Tod gebunden waren, wurden neu gedeutet. Aus Jul, der Zeit der Dunkelheit und der inneren Geburt des Lichts, entstand ein Fest, das heute kaum noch mit dem ursprünglichen Erleben verbunden ist - noch schlimmer - statt Ruhe, Einkehr & Integration stressen wir uns, leben im Außen, statt im Innen.
In zehn Teilen öffne ich hier einen Raum der Erinnerung. Ich folge den Spuren des Apfels, des Blutes, der Pflanzen, der Göttinnen und der alten Feste. Ich schaue auf die kirchlichen Überlagerungen und auf die Entmachtung der Frau, ihres Körpers und ihres Wissens. Dieser Blick entsteht aus Wahrhaftigkeit und aus dem Wunsch, die Tiefe wieder zugänglich zu machen, die lange verdeckt war.
Diese Inhalte sind mein Geschenk an dich. Sie richten sich an Menschen, die spüren, dass etwas Wesentliches fehlt. An Menschen, die sich nach einem Leben sehnen, das sich stimmiger, verbundener und bewusster anfühlt. An Menschen, die bereit sind, alte Symbole neu zu lesen und sich selbst darin wiederzufinden.
Jul lebt weiter.
Im Körper.
In der Erde.
In dir.
Love, Peace & Namaste
Anne
P.s. gerne weitersagen und Link teilen!
Los geht`s!
Aloha und Namaste!
In diesem ersten Video lade ich dich ein, mit mir auf eine spannende Reise zu gehen, um die Ursprünge und die Bedeutung von Weihnachten zu hinterfragen. Wir werden uns mit der Geschichte der Frau, dem Apfel als Symbol der Fruchtbarkeit und der Entmachtung des weiblichen Wissens beschäftigen. Ich lade dich ein, darüber nachzudenken, ob wir dieses Fest in der heutigen Form weiterhin feiern wollen, und wie wir das alte, verkörperte Wissen zurück in unser Leben holen können. Lass uns gemeinsam die Verbindung zu unserem zyklischen Wissen und der Natur wiederentdecken!
Hallo und herzlich willkommen zum zweiten Teil unserer Reise, die wir heute am 21. Dezember zur Wintersonnenwende und dem Juhlfest fortsetzen. Ich lade dich ein, Raum für ein bewusstes Ritual zu schaffen, sei es durch ein Feuer oder Räucherungen, um die längste Nacht des Jahres zu zelebrieren. Wir tauchen ein in das alte Wissen über Pflanzen und deren Rolle in der Verbindung mit der Erde und den Ahnen, und ich möchte, dass du darüber nachdenkst, wie dieses Wissen in unserer heutigen Zeit verloren ging und wie wir es zurückgewinnen können. Lass uns gemeinsam die Kraft der Pflanzen erkennen und die Verbindung zu unserem Körper und Bewusstsein stärken. Ich freue mich darauf, mit dir in die Tiefe zu gehen und diese Erfahrungen zu teilen.
In diesem dritten Teil meiner Reihe geht es um den Weihnachtsbaum und seine tiefere Bedeutung, die bis zu Yggdrasil, dem Weltenbaum, zurückreicht. Ich reflektiere darüber, wie der Baum von einem lebendigen Symbol der Verbindung und des Lebens zu einem Konsumobjekt wurde und welche Auswirkungen dies auf unsere Beziehung zur Natur hat. Es ist wichtig, dass wir uns an die lebendige Verbindung erinnern und den Baum wieder als Wesen anerkennen. Ich lade dich ein, Teil dieser Erinnerung zu sein und freue mich, wenn du auch bei Teil 4 dabei bist, der bald folgt.
In diesem vierten Teil meiner Reihe geht es um die Raunächte, eine Zeit der Schwellen und der bewussten Auszeit. Ich lade dich ein, diese besondere Zeit zwischen den Jahren zu nutzen, um innezuhalten und die Leere zu erfahren, die uns oft Angst macht. Wir reflektieren über die Bedeutung von Hingabe und Loslassen, und wie wichtig es ist, die Zeit nicht nur zu verbrauchen, sondern bewusst zu erleben.
In diesem Teil meiner Reise lade ich dich ein, die faszinierende Symbolik des Fliegenpilzes zu entdecken, der in vorchristlichen Kulturen eine zentrale Rolle spielte. Wir erkunden, wie er Bewusstsein öffnete und rituelle Praktiken begleitete, besonders in der dunklen Jahreszeit. Die Verbindung zur Birke, als Symbol weiblicher Lebenskraft, wird deutlich, während wir die Auswirkungen der Christianisierung auf dieses Wissen betrachten. Ich lade dich ein, mit mir weiter auf diese Reise zu gehen und die verlorenen Bedeutungen und Erfahrungen wieder zu verkörpern. Vielen Dank, dass du hier bist, und ich freue mich auf Teil 6.
In Teil 6 meiner Reihe erforschen wir die Wurzeln des Weihnachtsmanns und seine Verbindung zu vorchristlichen Mythen, insbesondere zu Wotan Odin, der in den dunkelsten Nächten des Jahres durch den Himmel ritt. Ich erkläre, wie der Himmelsritt und das Fliegen der Rentiere mit veränderten Bewusstseinszuständen und schamanischen Praktiken verbunden sind. Zudem beleuchte ich, wie die Christianisierung diese tiefen Rituale entkernte und in eine harmlose Märchenfigur verwandelte. Ich lade dich ein, diese Erkenntnisse weiterzugeben und darüber nachzudenken, was wir mit unseren Erzählungen und Traditionen tragen. Danke, dass du Teil dieser Bewusstseinsreise bist!
Heute habe ich über die Kriminalisierung des Pflanzenwissens und die Zerstörung weiblicher Macht gesprochen, die eng miteinander verbunden sind. Ich habe erläutert, wie das Wissen um Pflanzen und deren heilende Eigenschaften über Jahrtausende hinweg unterdrückt wurde, insbesondere durch die römisch-katholische Kirche und den Hexenhammer von 1487, der zur Verfolgung von bis zu neun Millionen Menschen führte, vor allem Frauen. Ich lade dich ein, über die Bedeutung von Pflanzenwissen und die Rückverbindung zur Natur nachzudenken, um die Verantwortung für unser Wissen und unsere Erfahrungen wieder zu übernehmen.
In diesem achten Teil meiner Reihe freue ich mich, über die faszinierende Figur der Frau Holle und die Bedeutung der Juhlzeit zu sprechen, die die Wintersonnenwende markiert. Diese Zeit ist eine Phase der Reinigung und Rückverbindung zur Erde und unseren Ahnen, und ich lade euch ein, die zyklischen Prozesse in unserem Leben zu erkennen und zu integrieren. Ich teile auch, wie wichtig es ist, in Zeiten des Rückzugs und der Stille zu sein, um unsere Psyche zu stärken und uns von Anhaftungen zu lösen. Lasst uns gemeinsam die Weisheit unserer Vorfahren wiederentdecken und die Verbindung zur Natur und zu uns selbst stärken. Ich ermutige euch, in dieser Juhlzeit bewusst innezuhalten und zu reflektieren, was ihr loslassen möchtet.
In diesem Teil meiner Botschaft geht es um die Bedeutung der Julzeit und den Übergang von vorchristlichen zu christlichen Zeitverständnissen. Ich reflektiere über die Rauhnächte als Raum der Deutung, die durch die Christianisierung und den gregorianischen Kalender verloren ging. Ich lade euch ein, über eure eigenen Erfahrungen in dieser stillen Zeit nachzudenken und euch nicht dem Druck des Neuanfangs zu beugen, sondern die Ruhe und den Zyklus der Natur zu schätzen. Es ist wichtig, die weiblichen Zyklen und die Verbindung zur Erde wiederzuentdecken, die in der heutigen Zeit oft übersehen werden. Lasst uns gemeinsam diesen natürlichen Rhythmus erkennen und leben.
Herzlich willkommen zu meinem letzten Teil dieser Reihe, in dem ich über die Bedeutung der Jahreskreisfeste und unsere Verbindung zur Natur spreche. Ich lade dich ein, über die alten Traditionen nachzudenken und wie wir diese in unser modernes Leben integrieren können, um ein bewussteres Dasein zu führen. Es ist wichtig, dass wir uns von den starren Zeitstrukturen lösen und wieder in Kontakt mit unserem inneren Rhythmus kommen. Ich ermutige dich, die alten Bräuche zu feiern und die Verbindung zur Natur und zu unseren Wurzeln zu stärken. Lass uns gemeinsam überlegen, wie wir ein neues Bewusstsein für unsere Feste schaffen können.